Ölziehen: Entgifte deinen Körper

Ölziehen: Entgifte deinen Körper

Was ist Ölziehen?

 

Wenn es darum geht, den Körper zu entschlacken und von eingelagerten Giften zu befreien, ist das Ölziehen eine ganzheitliche Tradition.

Ölziehen stammt aus dem jahrhunderte alten Ayurveda, der indischen Lehre vom gesunden Leben. Schon vor 2.000 Jahren wurden Schriften über die heilende Wirkung des Ölziehens verfasst, unter anderem in der ältesten ayurvedischen Schrift, der Charaka Samhita. Mehr als 30 verschiedene Krankheiten sind in dem Werk aufgezählt, die durch das Ölziehen geheilt worden sein sollen. 

Ölziehen wird jedoch nicht nur zur Heilung von Krankheiten eingesetzt, sondern ist auch eine beliebte und unkomplizierte Methode zum täglichen Entgiften des Körpers. Unter anderem hellt es nebenbei die Zähne auf, hilft gegen Mundgeruch und wirkt antibakteriell

Wie funktioniert Ölziehen?

 

Zum Ölziehen benötigst du nichts weiter als ein geeignetes Öl (beispielsweise Kokosöl oder Olivenöl) und etwas Zeit. Und so funktioniert es:

 

Schritt 1: Die Vorbereitung

Der beste Zeitpunkt für das Ölziehen ist direkt nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen. Da sich der Körper über Nacht versucht, von den Toxinen zu befreien, befinden sich morgens besonders viele Ablagerungen und Bakterien in der Mundhöhle. Das erkennst du unter anderem an dem weißlichen Zungenbelag, der im Laufe des Tages verschwindet.

Wichtig ist, dass du vor dem Ölziehen nichts isst und auch nichts trinkst, damit die Gifte und Bakerien nicht in den Blutkreislauf gelangen. Prothesenträger sollten diese vor der Anwendung herausnehmen.

Beginne nun mit einer Zungenreinigung, um den Zungenbelag zu entfernen und die Zungen-Reflexzonen für das Öl zugänglich zu machen. Dies kannst du mit Hilfe eines Zungenschabers oder alternativ mit einer Zahnbürste durchführen. 

 

Schritt 2: Die Durchführung

Nun wählst du das Öl aus, das du zum Ölziehen verwenden möchtest. Am besten eignet sich Kokosöl, Sesamöl sowie Sonnenblumenöl (siehe unten).  Achte darauf, dass dir das Öl angenehm schmeckt und dass es eine gute Qualität hat. Am besten ist das Öl kaltgepresst sowie biologisch.

Von dem Öl nimmst du circa einen Esslöffel voll in den Mund und ziehst es fünf bis 20 Minuten zwischen deinen Zähnen hin und her. Achte darauf, dass du nichts von dem Öl herunterschluckst.

Der gesamte Vorgang sollte entspannt erfolgen und nicht angestrengt durchgeführt werden, damit du keine Krämpfe im Mundbereich bekommst.

 

Schritt 3: Nach dem Ölziehen

Zum Schluss das Öl nicht schlucken! Spucke es stattdessen in ein Tuch (nicht ins Waschbecken, damit die Gifte und Bakterien nicht in den Wasserkreislauf gelangen) und spüle deinen Mund gründich mit warmem Wasser aus.

Anschließend solltest du gründlich deine Zähne putzen, da das Ölziehen deine Zahnputzroutine nicht ersetzt.

 

 Hinweis zur Dauer der Anwendung

Die beste Wirkung kann erzielt werden, wenn du das Ölziehen 20 Minuten lang durchführst. Warum? Innerhalb von 20 Minuten hat das Öl genug Zeit, tief in die Zahnfleischtaschen einzusickern und die sich dort befindenden Bakterien zu eliminieren. Aber auch schon nach 5 Minuten wirkt sich das Ölziehen positiv auf deinen Körper aus.

Da keine negativen Nebenwirkungen des Ölziehens bekannt sind, empfehlen Experten außerdem, diese Methode täglich anzuwenden.  Du kannst das Ölziehen außerdem zeitlich begrenzt als eine Ölzieh-Kur (beispielsweise für 4 Wochen) oder auch dauerhaft durchführen.

Der Vorteil vom Ölziehen im Gegensatz zu Zahncremes ist, dass das Öl durch das Ziehen und Schwenken in alle Lücken zwischen den Zähnen gepresst wird und somit auch Stellen erreicht, die beim Zähneputzen unzugänglich sind. Auch eine angewandte Mundspülung kann mit der langen Einwirkzeit des Öls nicht mithalten.  

Welche positiven Wirkungen hat Ölziehen?

Ölziehen hat durchweg unglaublich positive Effekte auf unseren Körper. Durch das Ölziehen werden schädliche Bakterien aus der Mundschleimhaut gezogen und abgetötet, was neben Mundgeruch auch Karies wirksam bekämpft. Zahnbeläge sowie oberflächliche Verfärbungen werden reduziert und die Zähne erscheinen heller und weißer. Das Zahnfleisch wird gepflegt sowie die Selbstheilungskraft gestärkt. Dadurch tritt unter anderem Zahnfleischbluten seltener auf. Auch Mundtrockenheit und rissigen Lippen wird vorgebeugt. 

Zusätzlich werden über das Öl Gifte aus dem Zahnfleisch und der Mundhöhle gezogen. Da sich Keime und Gifte durch die Blutgefäße im Mund im ganzen Körper ausbreiten können, wird dem durch die Ölreinigung effektiv entgegengewirkt. Der gesamte Organismus wird durch die antibakterielle und entgiftende Wirkung des Ölziehens entlastet. Dies wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus und steigert die Abwehrkräfte des Immunsystems. 

Neben einer ganzheitlichen Reinigung des Organismus und dem Entgegenwirken von Keimen in der Mundhöhle soll das Ölziehen konkret bei folgenden Krankheitsbildern heilend wirken:

– Kopfschmerzen
– Bronchitis
– Grippale Infekte
– Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
– Magengeschwüre
– Magenschleimhautentzündungen
– Herzerkrankungen
– Bluterkrankungen
– Nierenerkrankungen sowie Lebererkrankungen
– chronische Schlaflosigkeit
– Thrombose
– Hauterkrankungen (Ekzeme, Akne, Schuppenflechte, Neurodermitis)
– Frauenleiden (Regelschmerzen und Wechseljahre)

Kleiner Hinweis: Diese Auflistung ist nicht abschließend. Ölziehen kann sich noch auf viele weitere Krankheitsbilder oder Beschwerden positiv auswirken. Wichtig zu wissen ist hierbei, dass die Wirkung des Ölziehens auf die genannten Beschwerden nicht wissenschaftlich belegt ist, sondern auf Erfahrungsberichten und einer jahrhundertealten Tradition beruht.  

Welches Öl eignet sich am besten?

Es gibt bestimmte Öle, die für das Ölziehen am wirkungsvollsten sind. Hierzu zählen:

Sesamöl

Sesamöl wirkt besonders entzündungshemmend und antibakteriell. Speziell bei Zahnfleischentzündungen und Parondontose wird Sesamöl als heilendes Mittel eingesetzt. Im Vergleich zu anderen Ölen dringt Sesamöl am tiefsten in das Gewebe im Mundraum ein und wirkt am effektivsten gegen eingelagerte Schadstoffe. Zudem hat es ein angenehm nussiges Aroma.

Kokosöl

Auch dieses Öl wirkt stark entzündungshemmend und antibakteriell. Es unterstützt unter anderem die Leber sich vor giftigen Stoffen zu schützen und wirkt antiseptisch bei Bakterien, Pilzen und Viren. Kokosöl eignet sich ebenfalls gut aufgrund seines angenehmen Geschmackes. Achte darauf, dass das Kokosöl qualitativ hochwertig ist, um die Entgiftung zu unterstützen.

Sonnenblumenöl

Neben den antibakteriellen Eigenschaften eignet sich dieses Öl gut zum Ölziehen, da es nicht sehr geschmacksintensiv ist. Es ist günstig und in jedem Einkaufsladen zu erhalten. Vorsicht jedoch vor einer minderwertigen Qualität! Achte am besten auf einen vertrauenswürdigen Hersteller, Kaltpressung und biologische Qualität. Die Vitalstoffe machen das Sonnenblumenöl zu  einem wirksamen Begleiter beim Entgiften des Körpers. Sonnenblumenöl ist unter anderem reich an Vitamin E, K, D, B, Magnesium, Kalzium und vielen Spurenelementen. Die enthaltene Linolsäure sowie das α-Tocopherol wirken zellschützend und antioxidativ.

Schwarzkümmelöl

In diesem Pflanzenöl vereinen sich ungesättigte Fettsäuren mit ätherischen Ölen. Diese Mischung kann unter anderem für eine Minderung von allergischen Reaktionen sorgen. 

Leinöl

Eignet sich hervorragend zur Linderung von Entzündungen und zum Entgiften des Körpers. Durch die enthaldenen Omega-3-Fettsäuren wirkt Leinöl gut bei Herz-Kreislaufbeschwerden sowie Diabetes. Da es einen sehr intensiven Geschmack hat, wird dazu geraten, das Leinöl in einem Verhältnis von 1:1 mit Sonnenblumenöl zu mischen. Da Leinöl wärme- und lichtempfindlich ist, sollte es am besten im Kühlschrank aufbewahrt werden. Dort hält es sich bis zu drei Monate.

Olivenöl

Auch Olivenöl wird oft zum Ölziehen verwendet. Es eignet sich gut zur Bekämpfung von Mundgeruch und hat einen positiven Effekt auf einen erhöhten Cholesterinspiegel sowie chronische Entzündungen. Achte auch hier auf eine gute Qualität! Das Olivenöl sollte möglichst kaltgepresst sowie nativ sein.  

Tipps für Anfänger beim Ölziehen

Morgens direkt nach dem Aufstehen einen Löffel Öl in den Munden zu nehmen  kann gerade zu Beginn ziemliche Überwindung kosten. Dies ist jedoch normal. Du kannst es dir leichter machen, indem du ein Öl wählst, das du gerne magst.

Außerdem kannst du auch mit einer kleineren Ölmenge beginnen, etwa einem halben Teelöffel. Dann ist der Mund nicht ganz so voll und du kannst dich langsam an das Gefühl gewöhnen.

Wenn es dir schwer fällt, das Öl gleich 20 Minuten lang im Mund zu behalten, kannst du auch mit 5 Minuten starten und dich dann langsam steigern.

Wenn du es trotz Lieblings-Öl und kleiner Menge als unangenehm empfindest, Öl im Mund zu haben, kannst du dich nebenbei auch anderen Tätigkeiten widmen (zum Beispiel aufräumen, den Abwasch erledigen, ein Buch lesen etc.) und dich somit etwas ablenken. Wichtig ist, dass dir das Ölziehen Spaß macht und du dich nicht dazu zwingen musst.   

Zähne aufhellen durch Ölziehen

Durch täglich etwas Öl durch die Zähne ziehen diese sichtbar aufhellen? Ganz ohne Chemie oder Gang zum Zahnarzt? Klingt fast zu schön um wahr zu sein. Doch genau so ist es. Sogar Ärzte und Heilpraktiker erkennen die aufhellende Wirkung des Ölziehens an und empfehlen diese Methode für weißere Zähne

Beim Ölziehen werden Ablagerungen auf en Zähnen abgetragen und die Zähne gründlich gereinigt. Dadurch werden oberflächliche Verfärbungen entfernt und die Zähne sehen frischer und weißer aus. Natürlich passiert dies nicht gleich nach der ersten Anwendung. Der Effekt tritt erst nach regelmäßiger Anwendung ein. Erste Ergebnisse kannst du nach etwa zwei Wochen beobachten. 

Der aufhellende Effekt durch Ölziehen wurde unter anderem in einer irischen Studie in 2009 untersucht (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19336860). Die Studie hat ergeben, dass Ölziehen eine signifikante positive Auswirkung auf die Reduzierung von Zahnbelag hat. Nicht nur wurde bei der Kontrollgruppe der vorhandene Zahnbelag deutlich reduziert, sondern es wurde auch der Bildung von neuem Zahnbelag vorgebeugt. Somit wirkt das Ölziehen präventiv gegen die Bildung von Belägen und Verfärbungen.  

Ölziehen Nebenwirkungen

Vom Ölziehen sind keine Nebenwirkungen bekannt. Da es sich jedoch um eine ganzheitliche Anwendung handelt, bei der die Entgiftung und Entschlackung des Körpers im Vordergrund steht, können bestimmte Reaktionen des Körpers auftreten. Dies ist jedoch nicht untypisch für eine Anwendung dieser Art. 

Beim Ölziehen wird ein Entgiftungsprozess in Gang gesetzt, weshalb auch für Entgiftungsprozesse typische Symptome auftreten können. Gerade bei einem besonders stark belasteten Organismus können die Symptome stärker auftreten. Unter anderem handelt es sich hierbei um Erschöpfung, leichte Grippesymptome, Gereizhtheit, Stimmungsschwankungen oder ein Anschwellen der Lymphknoten.

Diese Symptome sind jedoch nicht negativ zu werten, sondern ganz im Gegenteil ein deutliches Zeichen dafür, dass die Reinigungsprozesse im Körper in Gang gesetzt werden. 

Sollten die Symptome jedoch eine längere Zeit andauern beziehungsweise sich nicht bessern, ist es dennoch sinnvoll, einen Arzt deines Vertrauens zu konsultieren. 

 

Cremige Kürbissuppe mit Ingwer und Kokosmilch

Cremige Kürbissuppe mit Ingwer und Kokosmilch

Passend zum herbstlichen Wetter gibt es heute ein Rezept für eine super-leckere, schnell gemachte Kürbissuppe mit Kokosmilch und Ingwer, die schön von innen wärmt.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Nachkochen!

Zutaten

250 g Hokkaidokürbis
200 g Möhren
0,5 Zwiebel
1,5 cm Ingwer
0,5 EL Butter
0,3 l Gemüsebrühe
150 ml Kokosmilch
Salz und Pfeffer
Sojasauce
Etwas Zitrone, ausgepresst
Koriandergrün zum Garnieren

Arbeitszeit: ca. 30 Minuten 
Koch-/Backzeit: ca. 20 Minuten

Zubereitung

 1. Kürbis, Möhren, Zwiebel und Ingwer schälen und würfeln. Dann in der Butter andünsten.

2. Mit der Brühe aufgießen und ca. 20 Minuten weich kochen.

3. Gekochtes Gemüse fein pürieren.

4. Die Kokosmilch hinzugeben, mit Salz, Pfeffer, Sojasauce und Zitronensaft abschmecken und noch mal erwärmen.

5. Mit Korianderblättchen garniert servieren.

 

Guten Appetit!

 

Das richtige Gesichtsöl für deinen Hauttyp

Das richtige Gesichtsöl für deinen Hauttyp

 

Gesichtsöle sind wahre Alleskönner – sie unterstützen die natürliche Schutzbarriere der Haut, versorgen empfindliche und trockene Haut mit Feuchtigkeit und pflegen die Haut ganz nebenbei seidig weich. Auf den eigenen Hauttyp abgestimmt kann das Gesichtsöl sogar lästigen Pickelchen vorbeugen und Pickelmale verblassen lassen. Doch nicht jedes Öl ist auch für jeden Hauttyp geeignet. Fettige und zu Unreinheiten neigende Haut benötigt beispielsweise andere Pflege als Mischhaut, welche wiederum eine andere Pflege als trockene Haut benötigt. Finde heraus, welches Gesichtsöl am besten zu deinem Hauttyp passt!

 

 

Gesichtsöl für fettige Haut

Wenn du eine eher fettige, glänzende Haut hast, macht Gesichtsöl das Ganze nur noch schlimmer? Verstopft zusätzlich deine Poren und begünstigt weitere Hautunreinheiten? Falsch! Diese Annahme ist schon lange durch dermatologische Untersuchungen widerlegt: durch ein auf fettige Haut angepasstes Gesichtsöl und talgregulierende Inhaltsstoffe kann die hauteigene Talgproduktion heruntergefahren werden. Der Haut wird durch das Öl signalisiert, dass sie bereits von außen genügend Fette bekommt. Der Effekt: Die Haut produziert weniger Talg, wodurch dein Teint weniger stark glänzt und matter wirkt.  

Neigt deine Haut zusätzlich zu Pickelchen und Unreinheiten, ist es wichtig, dass du darauf achtest, dass das Gesichtsöl nicht komedogen ist. Komedogen bedeutet, dass durch die Inhaltsstoffe die Poren verstopft werden, wodurch die Entstehung von weitere Mitessen oder Pickel begünstigt werden.  

Gesichtsöl

 

 

Diese Öle eignen sich gut zur Pflege von fettiger Haut:

 

Arganöl

Lindert Akne und wirkt Hautunreinheiten entgegen, antibakteriell, beruhigt die Haut, ist reich an Vitamin E und Antioxidantien (gegen vorzeitige Hautalterung) sowie ungesättigten Fettsäuren. 

 

 

Empfehlung: kaltgepresstes Bio Arganöl von Mother Nature Cosmetics

 

 

Hanföl

Entzündungshemmend, antiseptisch, fördert rasches Abheilen von Pickeln und beugt der Entstehung von weiteren Pickeln vor.

 

 

Empfehlung: kaltgepresstes Hanföl von Aromatica

 

 

Jojobaöl

 

Reguliert hauteigene Talgproduktion, entzündungshemmend, spendet besonders viel Feuchtigkeit.

 

 

Empfehlung: kaltgepresstes Bio Jojobaöl von SatinNaturel

 

 

Wildrosenöl

 

Effektive Pflege für gereizte und Mischhaut, mindert Pickelmale sowie Narben.

 

 

Empfehlung: Wildrosenöl von Weleda Naturkosmetik

 

 

Traubenkernöl

 

Nicht komedogen, verfeinert die Poren, zieht super schnell ein, enthält die essenziellen Fettsäuren Omega-3, Omega-6 und Omega-9, Vitamin E und D und Beta-Carotin.

 

 

Empfehlung: Traubenkernöl von Naiccance

 

 

Gesichtsöl für trockene Haut

Viele kenne sicherlich das unangenehme Gefühl, wenn trockene Haut nach der Reinigung spannt. Ein Gesichtsöl verspricht schnelle Abhilfe und versorgt die Haut lange mit Feuchtigkeit. Essentielle Fettsäuren und Lipide dringen tief in die Lipidschicht der Haut ein. Dadurch kann die Haut die Feuchtigkeit sogar länger speichern als normale Feuchtigkeitscremes. Das Spannungsgefühl lässt sofort nach und die Haut erscheint frisch und lebendig.

 

Gesichtsöl

 

 

 

Mit diesen Ölen pflegst du deine trockene Haut:

 

Avocado-Öl

 

Enthält Omega-3-Fettsäuren, Vitamin A und Vitamin E,  wirkt vorzeitiger Hautalterung entgegen und kurbelt die Zellerneuerung an.

 

 

Empfehlung: kaltgepresstes Avocado-Öl von Naissance

 

 

Kokosnussöl

 

Hoher Gehalt an Fettsäuren, beruhigt gereizte Haut und mindert Falten sowie Pigmentflecken.

 

 

Empfehlung: Bio Kokosöl von Ölmühle Solling

 

 

Olivenöl

 

Extrem feuchtigkeitsspendend und sorgt dank Vitamin A und E für mehr Elastizität.

 

 

Empfehlung: kaltgepresstes Bio Olivenöl von Nuonove

 

 

Gesichtsöl für empfindliche Haut

 

Wenn du eine empfindliche Haut besitzt, reagiert deine Haut oft mit Rötungen, Gereiztheit und juckenden Stellen. Darum ist es wichtig, ein Gesichtsöl auszuwählen, das frei ist von synthetischen Inhaltsstoffen oder Parfum. Stattdessen sollte das Öl die Haut beruhigen und Rötungen sowie Juckreiz lindern. 

 

Diese Öle haben sich zur Pflege empfindlicher Haut bewährt:

 

Marula-Öl

 

Enthält Antioxidantien, wird schnell von der Haut aufgenommen und schließt die Feuchtigkeit lange ein, schützt vor Umwelteinflüssen.

 

 

Empfehlung: Marula Öl von Mbiri Naturkosmetik

 

 

Mandelöl

 

Regeneriert gereizte Haut, lindert Rötungen und Narben.

 

 

Empfehlung: Mandelöl von Naissance

 

 

Ringelblumenöl

 

Beugt Entzündungen vor, reich an Vitaminen, Mineralien und Beta-Carotin, hat feuchtigkeitsspendende revitalisierende Eigenschaften.

 

Empfehlung: Ringelblumenöl von Aromatica

 

Gesichtsöl für Mischhaut

 

Typisch für eine Mischhaut sind fettige, glänzende Stellen auf der T-Zone (Stirn, Nase und Kinn) sowie eher trockene Stellen auf den Wangen. Auch sind oft die Poren vergrößert und es treten gelegentlich Unreinheiten auf. Aufgrund der durch eine Überproduktion der Talgdrüsen eher öligen Hautstellen ist es wichtig, dass das Öl nicht komedogen ist sowie talgregulierende Inhaltsstoffe enthält. Zusätzlich ist eine feuchtigkeitsspendende Wirkung sinnvoll.

Besonders gut für Mischhaut eignen sich folgende Öle:

Traubenkernöl

Nicht komedogen, verfeinert die Poren, zieht super schnell ein, enthält die essenziellen Fettsäuren Omega-3, Omega-6 und Omega-9, Vitamin E und D und Beta-Carotin.

Empfehlung: Traubenkernöl von Naiccance

 

Jojobaöl

Reguliert hauteigene Talgproduktion, entzündungshemmend, spendet besonders viel Feuchtigkeit.

Empfehlung: kaltgepresstes Bio Jojobaöl von SatinNaturel

 

Gesichtsöl für reife Haut

 

Botox und co. können getrost im Schrank bleiben: Fältchen und Linien lassen sich auch mit dem richtigen Öl bekämpfen.Durch eine regelmäßige Anwendung wirkt der Teint schön prall und fest. Die Haut sieht gepflegt und jugendlich aus. Wichtig ist die feuchtigkeitsspendende Wirkung des Öls, denn wenn die Haut mit genügend Feuchtigkeit versorgt ist, kann sie sich schneller regenerieren und die Alterungsprozesse werden verzögert. Besonders intensiv wirkt ein Gesichtsöl mit Vitamin C und E.

 

Gesichtsöl

 

 

 

Das sind die besten Gesichtsöle für reife Haut:

 

Arganöl

 

Höchste Konzentration an essentiellen Fettsäuren (über 80 Prozent), reich an Vitamin E und damit stark antioxidativ (wirkt der Faltenbildung entgegen)

 

 

Empfehlung: kaltgepresstes Bio Arganöl von Satin Naturel

 

 

Nachtkerzenöl

 

Hohe Konzentration an ungesättigten Omega-6-Fettsäuren, spendet extrem viel Feuchtigkeit und wirkt hautglättend.

 

 

Empfehlung: kaltgepresstes Bio Nachtkerzenöl von Kräuterland

 

 

Granatapfel-Öl

 

Reich an Vitamin C, kurbelt die Kollagenproduktion an, enthält Keratinozyten (ein natürlicher UV-Schutz) sowie Phytoöstrogene, die die Haut straffen, schützt vor freien Radikalen.

 

 

Empfehlung: Bio Granatapfelöl von Weleda Naturkosmetik